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Das Fort IV
Die
Festung Cöln war die grösste Festung Preussens. Das Fort IV ist
eines der drei großen Forts dieser Festung. Immer am bundesweiten
"Tag des offenen Denkmals" haben Sie die Gelegenheit, nach einer
Einführung in die Geschichte der Festung Cöln und einer Tour über
das Fort auch die Katakomben zu besichtigen. Anschließend warten
Ausstellungen zur Kölner Stadtgeschichte auf Sie. Es gibt also
viel zu sehen. |

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Leider ist das Fort nicht
behindertengerecht.
Alle
Veranstaltung an diesem Tag finden vorwiegend im
Untergeschoss statt, das nur durch ein Treppenhaus
erreichbar ist. In weiten Teile des Untergeschoss
befinden sich Sandböden, was das Befahren mit einem Rollstuhl
unmöglich macht. |

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FÜHRUNG: |
"Geschichte und Gewölbe von Fort IV" |
ACHTUNG: Taschenlampe
mitbringen. Handybeleuchtung
ist nicht ausreichend. |
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SAMSTAG
12. September & SONNTAG 13. September
Das Fort IV - eines der drei großen Kölner Forts
des Äußeren Festungsrings- wurde ab 1874 erbaut. Von 1909 bis 1914 diente das Fort dem Kölner
Luftschiffer-batallion Nr. 3 als Unterkunft. Ab 1921 Jahre wurden die
Verteidi-gungseinrichtungen des Forts geschleift und der Postsportverein
nutzte das Fort als Sportheim. Von 1939 - 1945 diente das Fort der Luftwaffe
wieder als Gefechtsstand der Kölner Luftabwehr sowie als Luftschutz für die
Zivilbevölkerung. Die Spuren des Gefechtsstand kann man heute noch sehen. Nach dem Krieg wurde das Fort, wie auch alle anderen Forts
des Kölner Festungsrings als Notunterkunft genutzt. Dieses Fort ist auf
Grund seiner morbiden gruseligen Atmosphäre auch immer wieder ein
Drehort für Filme. Im Rahmen der Führung werden einige dieser
Filme genannt und Drehorte gezeigt. Egal ob es sich um die
Londoner Undergrund, den Weinkeller des Berliner Hotels Adlon oder
den Film "Creep (2007) handelt. Die Filme, die hier gedreht wurden
sind bekannt. Aber es gibt z. B. auch eine Verbindung zu "Harry
Potter und die Kammer des Schreckens". Lassen Sie sich
überraschen.
Nach einer Einführung in
die Geschichte der Kölner Stadtbefestigungen geht es im Rahmen der Führungen
auf das Fort und in die unterirdischen Gewölbe der noch erhaltenen Kehlkaserne des Forts. Hier wird die Geschichte des
Forts sowie die Gestaltung und Funktionen der verschiedenen Räumlichkeiten
erläutert. Dabei werden auch Drehorte von Filmen sowie der Gefechtsstand der Kölner
Luftabwehr aus dem Zweiten Weltkrieg gezeigt.
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DATUM: |
In ganz
Deutschland IMMER AM ZWEITEN WOCHENENDE IM SEPTEMBER.
In
diesem Jahr am
Samstag - 12. und Sonntag -
13. September
2025 |
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BEGINN DER
FÜHRUNGEN:
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Samstag
- 11:00
und 14:00 Uhr
Sonntag - 11:00 und 14:00 Uhr
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| TREFFPUNKT: |
Vor dem
Fort - Hauptportal
Freimersdorferweg 2, 50829 Köln
Parkplätze vorhanden |
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REFERENT: |
Werner Müller
Historisches Luftfahrtarchiv Köln
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AUSSTELLUNG:
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Samstag - 10:00
bis 17:00 Uhr
Sonntag - 10:00 bis 17:00 Uhr |
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- Clouth
Die Firma Clouth aus Nippes
produzierte ein reichhaltiges Angebot an Gummiartikeln. Aber auch
in der Luft war die Firma Clouth führend. Sowohl als Hersteller
von Ballonstoffen als auch mit einem eigenen Luftschiff. Der
Verein Industriedenkmal Clouth e.V. zeigt historisches Material
aus der Firmengeschichte. |
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- Historisches Luftfahrtarchiv Köln
Köln hat die
reichste Luftfahrtgeschichte aller deutschen Metropolen. Am
Beispiel der Kölner Luftfahrt kann man die Geschichte der
deutschen Luftfahrt erzählen. Dazu finden Sie in der
Ausstellungshalle des Forts eine große Übersicht mit interessanten
Fotos aus der über zweihundertjährigen Geschichte der Kölner
Luftfahrt. |
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- Poller Heimatmuseum
Auch Poll hat eine eigene
Luftfahrtgeschichte. Hier sollte eines der größten deutschen
Flugzeuge des 1. Weltkrieges zusammen gebaut werden, hier wurden
aber auch Lufttorpedos für den Einsatz aus Luftschiffen gebaut.
Nach dem 2. Weltkrieg began in Poll der Luftfahrtingenieur Hanno
Fischer mit seinen, damals noch verbotenen, Flugzeugselbstbauten.
Er war der erste, der Kunststoff zum Flugzeugbau einsetzte - heute
eine Selbstverständlichkeit im Flugzeugbau. Hans Burgwinkel
erzählt diese Lebensgeschichte in diversen anschaulichen Bildern,
die auch die Flugzeugmodelle zeigen, die den Verkehr wesentlich
unterstützen könnten. |
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- Rheinischer Sammlerkreis
Vor
achtzig Jahren begann mit der Landung der Alliierten am 6. Juni
1944 in der Normandie das Ende des III. Reichs. Daran
erinnert der Rheinische Sammlerkreis mit Dokumenten und
Realstücken wie alliierte und deutsche Handfeuerwaffen sowie andere
Ausrüstungsgegenstände." |